| Biblische Folge |
| Kategorie |
| Thema |
| Generiert 6.3.2026 12:52 |
[EÜ] 9 Der Bruder, der in niederem Stand lebt, rühme sich seiner hohen Würde, 10 der Reiche aber seiner Niedrigkeit; denn er wird dahinschwinden wie die Blume im Gras. 11 Die Sonne geht auf, und ihre Hitze versengt das Gras; die Blume verwelkt, und ihre Pracht vergeht. So wird auch der Reiche vergehen mit allem, was er unternimmt.
[NLB] 9 Wer wenig hat und wenig gilt, soll sich freuen, weil er bei Gott viel gilt. 10 Und wer viel hat und angesehen ist, soll demütig und bescheiden sein, denn auch er wird vergehen wie eine Blume auf dem Feld. 11 Die Sonne geht auf und lässt mit ihrer Hitze das Gras verdorren; die Blume verwelkt, und ihre Schönheit schwindet. Genauso wird der Reiche mit seinem ganzen Besitz vergehen.
Blume, Gras, Reichtum, Vergänglichkeit, hoch, niedrig
12 Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben.
Anfechtung, Glück, Krone, Liebe, Siegeskranz, Versuchung
19 Denkt daran, meine geliebten Brüder: Jeder Mensch soll schnell bereit sein zu hören, aber zurückhaltend im Reden und nicht schnell zum Zorn bereit; 20 denn im Zorn tut der Mensch nicht das, was vor Gott recht ist.
Gerechtigkeit, Reden, Zorn, hören, schnell
25 Wer aber durchblickt in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei bleibt und nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter ist, der wird glücklich werden in seinem Tun.
Aufforderung, Verheißung, Freiheit, Gebote, Glück
5 So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, welch kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an! 6 Auch die Zunge ist ein Feuer; als die Welt der Ungerechtigkeit erweist sich die Zunge unter unseren Gliedern, als diejenige, die den ganzen Leib befleckt und den Lauf des Daseins entzündet und von der Hölle entzündet wird.
Feuer, Hölle, Körper, Leib, Ungerechtigkeit, Wald, Zunge, verunreinigen
7 Denn jede Art, sowohl der wilden Tiere als auch der Vögel, sowohl der kriechenden als auch der Seetiere, wird gebändigt und ist gebändigt worden durch die menschliche Art; 8 die Zunge aber kann keiner der Menschen bändigen: sie ist ein unstetes Übel, voll tödlichen Giftes. 9 Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bild Gottes geschaffen worden sind. 10 Aus demselben Mund geht Segen und Fluch hervor. Dies, meine Brüder, sollte nicht so sein!
Fische, Lobpreis, Reden, Schöpfung, Tiere, Vögel, Zunge, bändigen
17 Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedvoll, milde, folgsam, voller Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ungeheuchelt.
Barmherzigkeit, Frieden, Frucht, Gehorsam, Heuchelei, Milde, Partei, Reinheit, Weisheit
7 So seid nun Gott gehorsam. Widersteht dem Teufel, dann flieht er von euch. Naht euch Gott, dann naht er sich euch. 8 Reinigt eure Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Zweifler.
Aufforderung, Gehorsam, Herz, Hände, Reinigung, Sünde, Teufel, Versuchung, Zweifel
7 Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn! Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde und hat Geduld ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfange.
Erde, Frucht, Geduld, Regen, Wiederkunft, warten