| Biblische Folge |
| Kategorie |
| Thema |
| Generiert 6.3.2026 12:52 |
12 Entsetzt euch darüber, ihr Himmel, und schaudert, erstarrt völlig vor Schreck! spricht der HERR. 13 Denn zweifach Böses hat mein Volk begangen: Mich, die Quelle lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, rissige Zisternen, die das Wasser nicht halten.
Böses, Entsetzen, Himmel, Leben, Quelle, Schrecken, Sünde, Ungehorsam, Wasser, Zisterne
22 Solltet ihr nicht mich fürchten, spricht der HERR, und vor mir nicht zittern, der ich dem Meer den Sand als Grenze gesetzt habe, eine ewige Schranke, die es nicht überschreiten wird? Branden auch seine Wogen, sie vermögen doch nichts, und ob die Wellen brausen, sie überschreiten sie nicht. 23 Aber dieses Volk hat ein störrisches und widerspenstiges Herz; sie sind abgewichen und weggegangen. 24 Und sie haben nicht in ihrem Herzen gesagt: Lasst uns doch den HERRN, unseren Gott, fürchten, der Regen gibt, sowohl Frühregen als auch Spätregen, zu seiner Zeit; der die bestimmten Wochen der Ernte für uns einhält! 25 Eure Missetaten haben diese Gaben abgewendet, und eure Sünden haben das Gute von euch ferngehalten.
Ernte, Gottesfurcht, Grenze, Herz, Meer, Regen, Sand, Sünde, Ungehorsam, Wellen, Widerspenstigkeit, weggehen
22 So spricht der HERR: Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums; 23 sondern wer sich rühmt, rühme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu erkennen, daß ich der HERR bin, der Gnade, Recht und Gerechtigkeit übt auf der Erde; denn daran habe ich Gefallen, spricht der HERR.
Aufforderung, Einsicht, Erde, Gerechtigkeit, Gnade, Recht, Reichtum, Ruhm, Stärke, Weisheit
10 Der HERR aber ist in Wahrheit Gott, lebendiger Gott und ewiger König. Vor seinem Zorn erbebt die Erde, die Völker halten seinen Groll nicht aus.
Erde, Ewigkeit, König, Völker, Wahrheit, Zorn
12 Er aber hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Erdkreis bereitet durch seine Weisheit und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand. 13 Wenn er donnert, so ist Wasser die Menge am Himmel; Wolken lässt er heraufziehen vom Ende der Erde. Er macht die Blitze, daß es regnet, und lässt den Wind kommen aus seinen Vorratskammern.
Allmacht, Blitz, Erde, Himmel, Regen, Schöpfung, Verstand, Wasser, Weisheit, Wetter, Wind, Wolken
10 Viele Hirten haben meinen Weinberg verdorben, meinen Acker zertreten; sie haben meinen kostbaren Acker zur wüsten Einöde gemacht. 11 Man hat es zur Einöde gemacht: verödet trauert es vor mir. Das ganze Land ist verödet, weil niemand es zu Herzen nahm. 12 Über alle kahlen Höhen in der Steppe sind Verwüster gekommen. Denn ein Schwert des HERRN frisst von einem Ende des Landes bis zum anderen Ende des Landes: Kein Friede allem Fleisch! 13 Sie haben Weizen gesät und Dornen geerntet; sie haben sich abgemüht, nichts ausgerichtet. So werdet zuschanden an euren Erträgen vor der Glut des Zornes des HERRN!
Acker, Arbeit, Dornen, Hirte, Mühe, Schwert, Weinberg, Weizen, Wüste, Zorn
[Lut] 7 Ach, HERR, wenn unsre Sünden uns verklagen, so hilf doch um deines Namens willen! Denn unser Ungehorsam ist groß, womit wir wider dich gesündigt haben. 8 Du bist der Trost Israels und sein Nothelfer. Warum stellst du dich, als wärst du ein Fremdling im Lande und ein Wanderer, der nur über Nacht bleibt? 9 Warum stellst du dich wie einer, der verzagt ist, und wie ein Held, der nicht helfen kann? Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem Namen; verlass uns nicht!
Bitte, Anklage, Hilfe, Sünde, Trost, Ungehorsam, entmutigt, verzagt, wandern
[EÜ] 16 Fanden sich Worte von dir, so verschlang ich sie; dein Wort wurde mir zum Glück und zur Freude meines Herzens; denn dein Name ist über mir ausgerufen, HERR, Gott der Heerscharen.
[GNB] 16 Wenn du zu mir sprachst, habe ich jedes Wort verschlungen. Deine Worte haben mein Herz mit Glück und Freude erfüllt, denn ich bin doch dein Eigentum, HERR, du Gott der ganzen Welt!
Freude, Glück, Heer, Name, Wort Gottes, essen
[EÜ] 7 Gesegnet der Mensch, der auf den HERRN vertraut und dessen Hoffnung der HERR ist. 8 Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, er hört nicht auf, Frucht zu tragen.
[Elb] 7 Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Vertrauen der HERR ist! 8 Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen.
Verheißung, Bach, Baum, Frucht, Glaube, Sorge, Vertrauen, Wasser, Wurzel, grün
[EÜ] 15 So spricht der Herr der Heere, der Gott Israels: Seht, ich bringe über diese Stadt und über alle ihre Nachbarstädte all das Unheil, das ich ihr angedroht habe, weil sie ihren Nacken versteift haben und nicht auf meine Worte hören wollen.
Gericht, Halsstarrigkeit, Stadt, Strafe, Ungehorsam, Unheil, Wort Gottes
21 Ich hatte dich gewarnt, als dir noch keine Gefahr drohte. Aber du sagtest: "Lass mich in Ruhe!" Das war deine Art; schon von Jugend an wolltest du nicht auf mich hören.
Gefahr, Gehorsam, Ruhe, Warnung
5 Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da werde ich dem David einen gerechten Spross erwecken. Der wird als König regieren und verständig handeln und Recht und Gerechtigkeit im Land üben. 6 In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel in Sicherheit wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: "Der HERR, unsere Gerechtigkeit".
Gerechtigkeit, König, Messias, Recht, Rettung
29 Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?
Fels, Feuer, Hammer, Wort Gottes, zerschmettern
7 Bemüht euch um das Wohl der Stadt, in die ich euch weggeführt habe, und betet für sie zum Herrn; denn in ihrem Wohl liegt euer Wohl.
Gebet, Gefangenschaft, Stadt, Wohlergehen
[EÜ] 11 Denn ich, ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe - Spruch des Herrn -, Pläne des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben.
Verheißung, Heil, Hoffnung, Plan, Zukunft
[Elb] 12 Ruft ihr mich an, geht ihr hin und betet zu mir, dann werde ich auf euch hören. 13 Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, 14 so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Nationen und aus allen Orten, wohin ich euch vertrieben habe, spricht der HERR. Und ich werde euch an den Ort zurückbringen, von dem ich euch gefangen weggeführt habe.
Verheißung, Finden, Gebet, Herz, Suchen
17 Ach, mein Herr und Gott! Du hast Himmel und Erde erschaffen durch deine große Kraft und deinen hoch erhobenen Arm. Nichts ist dir unmöglich.
Allmacht, Arm, Erde, Himmel, Kraft, Schöpfung
[EÜ] 15 Er hat die Erde erschaffen durch seine Kraft, den Erdkreis gegründet durch seine Weisheit, durch seine Einsicht den Himmel ausgespannt. 16 Lässt er seine Stimme ertönen, rauschen die Wasser am Himmel. Wolken führt er herauf vom Rand der Erde; er lässt es blitzen und regnen, aus seinen Kammern entsendet er den Wind. 17 Töricht steht jeder Mensch da, ohne Erkenntnis, beschämt jeder Goldschmied mit seinem Götzenbild; denn sein Gussbild ist Trug, kein Atem ist in ihnen. 18 Nichtig sind sie, ein Spottgebilde. Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde. 19 Anders der Gott, der Jakobs Anteil ist. Denn er ist der Schöpfer des Alls und des Stammes, der sein Erbbesitz ist. HERR der Heerscharen ist sein Name.
Einsicht, Erde, Götzen, Himmel, Kraft, Regen, Schöpfung, Spott, Torheit, Vergänglichkeit, Wasser, Weisheit, Wind, Wolken, lächerlich, nichtig, nutzlos