Matthäus

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Mat 3,10      grundtextnah    kommunikativ
10 Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Axt, Baum, Feuer, Frucht, Gericht, Wurzel

Mat 4,3-4      grundtextnah    kommunikativ
[Schl2]
3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: "Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brot werden!"
4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!"
[GNB]
3 Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: "Wenn du Gottes Sohn bist, dann befiehl doch, dass die Steine hier zu Brot werden!"
4 Jesus antwortete: "In den Heiligen Schriften steht: Der Mensch lebt nicht nur von Brot; er lebt von jedem Wort, das Gott spricht."
Brot, Leben, Sohn Gottes, Steine, Teufel, Versuchung, Wort Gottes, essen

Mat 4,21-22      grundtextnah    kommunikativ
21 Und als er von dort weiterging, sah er zwei andere Brüder: Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Boot mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze ausbesserten; und er rief sie.
22 Sie aber verließen sogleich das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach.
Berufung, Boot, Brüder, Nachfolge, Vater

Mat 5,14-16      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
14 Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.
15 Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind.
16 So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.
Berg, Gutes tun, Haus, Licht, Lobpreis, Stadt, Vater, Verherrlichung, Welt

Mat 5,20      grundtextnah    kommunikativ
[Lut17]
20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
[EÜ]
20 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Gerechtigkeit, Himmelreich, Pharisäer, Schriftgelehrte

Mat 5,29      grundtextnah    kommunikativ
29 Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Augen, Hölle, Körper, Leib, Sünde

Mat 5,38-39      grundtextnah    kommunikativ
38 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn.
39 Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen, sondern wenn jemand dich auf deine rechte Backe schlagen wird, dem biete auch die andere dar.
Augen, Backe, Böses, Zähne, schlagen

Mat 6,25-26      grundtextnah    kommunikativ
25 Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?
26 Seht hin auf die Vögel des Himmels, daß sie weder säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?
Ernte, Himmel, Kleidung, Nahrung, Scheune, Speise, Vater, Vögel, essen, säen, trinken, wertvoll

Mat 6,28-33      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht.
29 Ich sage euch aber, dass selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen.
30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?
31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen?
32 Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt.
33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.
[GNB]
28 Und warum macht ihr euch Sorgen um das, was ihr anziehen sollt? Seht, wie die Blumen auf den Feldern wachsen! Sie arbeiten nicht und machen sich keine Kleider,
29 doch ich sage euch: Nicht einmal Salomo bei all seinem Reichtum war so prächtig gekleidet wie irgendeine von ihnen.
30 Wenn Gott sogar die Feldblumen so ausstattet, die heute blühen und morgen verbrannt werden, wird er sich dann nicht erst recht um euch kümmern? Habt ihr so wenig Vertrauen?
31 Also macht euch keine Sorgen! Fragt nicht: "Was sollen wir essen?", "Was sollen wir trinken?", "Was sollen wir anziehen?"
32 Mit all dem plagen sich Menschen, die Gott nicht kennen. Euer Vater im Himmel weiß, dass ihr all das braucht.
33 Sorgt euch zuerst darum, dass ihr euch seiner Herrschaft unterstellt, und tut, was er verlangt, dann wird er euch schon mit all dem anderen versorgen.
Aufforderung, Verheißung, Blume, Feld, Gehorsam, Gerechtigkeit, Glaube, Gras, Heiden, Kleidung, Lilie, Nationen, Reich Gottes, Sorgen, Vater, Versorgung, essen, trinken

Mat 7,3-5      grundtextnah    kommunikativ
3 Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr?
4 Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen; und siehe, der Balken ist in deinem Auge?
5 Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen.
Augen, Balken, Bruder, Heuchelei, Splitter

Mat 7,13-14      grundtextnah    kommunikativ
13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.
14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.
Leben, Tore, Verderben, Weg, breit, finden, schmal

Mat 7,17-21      grundtextnah    kommunikativ
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20 Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
Baum, Feuer, Frucht, Himmel, Taten, Wille Gottes, faul

Mat 8,8      grundtextnah    kommunikativ
8 Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, daas du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.
Dach, Hauptmann, Heilung, Knecht, Wort, Würde

Mat 10,14-15      grundtextnah    kommunikativ
[EÜ]
14 Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen.
15 Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
Füße, Gericht, Glaube, Haus, Stadt, Staub, Strafe, Wort Gottes, annehmen, hören

Mat 10,16      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
16 Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe; so seid nun klug wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben.
Klugheit, Schafe, Schlangen, Tauben, Wölfe, einfältig

Mat 10,28-33      grundtextnah    kommunikativ
28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle!
29 Werden nicht zwei Sperlinge für ein paar Pfennige verkauft? Und nicht einer von ihnen wird auf die Erde fallen ohne euren Vater.
30 Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezählt.
31 Fürchtet euch nun nicht! Ihr seid wertvoller als viele Sperlinge.
32 Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist.
33 Wer aber mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist.
Angst, Bekenntnis, Furcht, Himmel, Hölle, Körper, Leib, Seele, Sperlinge, Tod, Vater, Vögel, verleugnen, wertvoll

Mat 10,37-39      grundtextnah    kommunikativ
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig;
38 und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
39 Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.
Kreuz, Leben, Liebe, Mutter, Nachfolge, Sohn, Tochter, Vater, finden, verlieren

Mat 11,27      grundtextnah    kommunikativ
27 Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will.
Erkenntnis, Offenbarung, Sohn, Vater

Mat 11,28-30      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
28 Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.
29 Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
[Men]
28 »Kommt her zu mir alle, die ihr niedergedrückt und belastet seid: ich will euch Ruhe schaffen!
29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig: so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen (Jer 6,16);
30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.«
[EÜ]
28 Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.
29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Aufforderung, Verheißung, Belastung, Demut, Last, Lernen, Ruhe, Sanftmut, ausruhen

Mat 12,33      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
33 Entweder macht den Baum gut, dann ist seine Frucht gut, oder macht den Baum faul, dann ist seine Frucht faul; denn an der Frucht wird der Baum erkannt.
Baum, Frucht, faul

Mat 13,7+22      grundtextnah    kommunikativ
7 Anderes aber fiel unter die Dornen; und die Dornen sprossen auf und erstickten es.
22 Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört, und die Sorge der Zeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht.
Betrug, Dornen, Frucht, Reichtum, Sorgen, Wort, ersticken

Mat 13,40-43      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
40 Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein.
41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle Ärgernisse zusammenlesen und die, die Gesetzloses tun;
42 und sie werden sie in den Feuerofen werfen: da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in dem Reich ihres Vaters. Wer Ohren hat, der höre!
Engel, Feuerofen, Gerechtigkeit, Gericht, Ohren, Reich Gottes, Sonne, Sünde, Ungehorsam, Unkraut, Weinen, Zähneknirschen, hören, leuchten

Mat 14,30-33      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
30 Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifeltest du?
32 Und als sie in das Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
33 Die aber in dem Boot waren, warfen sich vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!
[NeÜ]
30 Doch als er merkte, wie stark der Wind war, bekam er es mit der Angst zu tun. Er fing an zu sinken und schrie: "Herr, rette mich!"
31 Sofort streckte Jesus ihm die Hand hin und hielt ihn fest. "Du Kleingläubiger", sagte er, "warum hast du gezweifelt?"
32 Als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
33 Und alle, die im Boot waren, warfen sich vor ihm nieder. "Du bist wirklich Gottes Sohn!", sagten sie.
Anbetung, Angst, Boot, Furcht, Glaube, Hand, Rettung, Sohn Gottes, Wind, Zweifel

Mat 15,25-28      grundtextnah    kommunikativ
25 Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
26 Er antwortete und sprach: Es ist nicht schön, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen.
27 Sie aber sprach: Ja, Herr; doch es essen ja auch die Hunde von den Krumen, die von dem Tisch ihrer Herren fallen.
28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an.
Brot, Glaube, Heilung, Hilfe, Hunde, Kinder, Tisch, Tochter

Mat 16,24-26      grundtextnah    kommunikativ
24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach!
25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.
26 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben?
Jüngerschaft, Kreuz, Leben, Lösegeld, Nachfolge, Welt, finden, retten, verlieren

Mat 17,5      grundtextnah    kommunikativ
5 Während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme kam aus der Wolke, welche sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Ihn hört!
Gehorsam, Sohn, Stimme, Wolke, hören

Mat 18,6      grundtextnah    kommunikativ
6 Wenn aber jemand einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anlaß zur Sünde gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.
Hals, Meer, Mühlstein, Sünde

Mat 18,19-20      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
19 Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist.
20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
[EÜ]
19 Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Gebet, Gemeinschaft, Gottesdienst, Versammlung

Mat 19,29      grundtextnah    kommunikativ
29 Und ein jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird hundertfach empfangen und ewiges Leben erben.
Acker, Brüder, Haus, Kinder, Leben, ewiges, Mutter, Schwestern, Vater, verlassen

Mat 20,32-34      grundtextnah    kommunikativ
32 Und Jesus blieb stehen und rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich euch tun soll?
33 Sie sagen zu ihm: Herr, dass unsere Augen geöffnet werden.
34 Jesus aber, innerlich bewegt, rührte ihre Augen an; und sogleich wurden sie sehend, und sie folgten ihm nach.
Augen, Heilung, Nachfolge

Mat 22,37-40      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
37 Er aber sprach zu ihm: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand."
38 Dies ist das größte und erste Gebot.
39 Das zweite aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Aufforderung, Gebote, Gesetz, Herz, Liebe, Nächster, Propheten, Verstand

Mat 24,29-31      grundtextnah    kommunikativ
29 Aber gleich nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.
30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.
31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende.
Bedrängnis, Ende, Herrlichkeit, Himmel, Klage, Macht, Menschensohn, Mond, Sonne, Wind, Wolken, Zeichen

Mat 25,31-34+41      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen;
32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet.
33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken.
34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!
41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
Böcke, Engel, Erbe, Feuer, ewiges, Fluch, Hirte, König, Nationen, Reich, Schafe, Segen, Teufel, Thron, Trennung, Völker

Mat 26,26-28      grundtextnah    kommunikativ
26 Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, eßt, dies ist mein Leib!
27 Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus!
28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Abendmahl, Blut, Bund, Kelch, Leib, Sündenvergebung, essen, trinken