| Biblische Folge |
| Kategorie |
| Thema |
| Generiert 6.3.2026 12:52 |
4 Ich unternahm große Werke: Ich baute mir Häuser, ich pflanzte mir Weinberge. 5 Ich machte mir Gärten und Parks und pflanzte darin die unterschiedlichsten Fruchtbäume. 6 Ich machte mir Wasserteiche, um daraus den aufsprießenden Wald von Bäumen zu bewässern. 10 Und alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht. Ich versagte meinem Herzen keine Freude, denn mein Herz hatte Freude von all meiner Mühe, und das war mein Teil von all meiner Mühe. 11 Und ich wandte mich hin zu all meinen Werken, die meine Hände gemacht, und zu der Mühe, mit der ich mich abgemüht hatte. Und siehe, das alles war Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. Also gibt es keinen Gewinn unter der Sonne.
Arbeit, Augen, Bäume, Freude, Gärten, Häuser, Parks, Teiche, Vergänglichkeit, Wald, Weinberge, Wind
[EÜ] 24 Nicht im Menschen selbst gründet das Glück, dass er essen und trinken und durch seinen Besitz das Glück selbst kennenlernen kann. Ich habe vielmehr beobachtet, dass dies von Gottes Verfügung abhängt.
Besitz, Gabe, Geschenk, Glück, essen, trinken
13 Aber auch, dass jeder Mensch isst und trinkt und Gutes sieht bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes. 14 Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird. Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen. Und Gott hat es so gemacht, damit man sich vor ihm fürchtet.
Arbeit, Ehrfurcht, Gabe, Geschenk, Mühe, essen, trinken
[GNB] 6 Aber ich sage: Eine Hand voll Gelassenheit ist besser als beide Hände voll Mühe und Jagd nach Wind.
Frieden, Gelassenheit, Mühe, Ruhe, Wind
[Schl2] 17 Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Haus Gottes gehst! Sich nahen, um zu hören, ist besser, als wenn die Toren Opfer bringen; denn sie haben keine Erkenntnis, darum tun sie Böses.
[NeÜ] 17 Überlege, was du tust, wenn du zum Haus Gottes gehst! Geh hin und höre zu, denn das ist besser, als wenn Unwissende Schlachtopfer bringen. Denn die wissen nicht einmal, dass sie Böses tun.
Aufforderung, Böses, Erkenntnis, Fuß, Gottesdienst, Haus Gottes, Hören, Opfer, Torheit, Wissen
[GNB] 9 Gib dich zufrieden mit dem, was du hast, und verlange nicht nach allen möglichen anderen Dingen; denn das ist vergebliche Mühe und Jagd nach Wind.
Mühe, Wind, Zufriedenheit
1 Ein guter Ruf ist besser als gute Salbe und der Tag des Todes besser als der Tag der Geburt. 2 Es ist besser, in ein Haus zu gehen, wo man trauert, als in ein Haus, wo man feiert; denn da zeigt sich das Ende aller Menschen, und der Lebende nehme es zu Herzen! 3 Trauern ist besser als Lachen; denn durch Trauern wird das Herz gebessert. 4 Das Herz der Weisen ist dort, wo man trauert, aber das Herz der Toren dort, wo man sich freut.
Feier, Freude, Haus, Herz, Lachen, Menschen, Ruf, Salbe, Tod, Torheit, Trauer, Weisheit
1 Kein Mensch hat Macht über den Wind, keiner kann ihn zurückhalten. Und niemand hat Macht über den Tag des Todes. Im Krieg wird niemand entlassen, und das Unrecht rettet seinen Täter nicht.
Krieg, Macht, Mensch, Rettung, Tod, Unrecht, Wind
[Elb] 11 Weil der Urteilsspruch über die böse Tat nicht schnell vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder davon erfüllt, Böses zu tun, 12 denn ein Sünder tut hundertmal Böses und verlängert doch seine Tage. Aber ich habe auch erkannt, dass es den Gottesfürchtigen gutgehen wird, die sich vor seinem Angesicht fürchten. 13 Doch nicht gutgehen wird es dem Ungerechten, und er wird, dem Schatten gleich, seine Tage nicht verlängern, weil er sich vor dem Angesicht Gottes nicht fürchtet.
Böses, Gericht, Gottesfurcht, Gottlosigkeit, Herz, Langes Leben, Menschen, Schatten, Sünde, Urteil, schnell
[Elb] 1 Und denke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugendzeit, bevor die Tage des Übels kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: Ich habe kein Gefallen an ihnen! 2 bevor sich verfinstern die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne, und die Wolken nach dem Regen wiederkehren;
[Schl2] 1 Und gedenke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: »Sie gefallen mir nicht«; 2 ehe die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne sich verfinstern und die Wolken nach dem Regen wiederkehren;
Böse Tage, Jugend, Licht, Mond, Regen, Schöpfer, Sonne, Sterne, Wolken