Römer

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Röm 1,18-25      grundtextnah    kommunikativ
18 Alle Menschen sind nämlich dem Gericht Gottes verfallen und dieses Gericht beginnt schon offenbar zu werden. Sein heiliger Zorn wird vom Himmel herab alle treffen, die Gott nicht ehren und seinen Willen missachten. Mit ihrem verkehrten Tun verdunkeln sie die offenkundige Wahrheit Gottes.
19 Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat ihnen dieses Wissen zugänglich gemacht.
20 Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen. Sie haben also keine Entschuldigung.
21 Obwohl sie Gott kannten, ehrten sie ihn nicht als Gott und dankten ihm nicht. Ihre Gedanken liefen ins Leere und in ihren unverständigen Herzen wurde es finster.
22 Sie gaben sich für besonders gescheit aus und wurden dabei zu Narren:
23 An die Stelle des ewigen Gottes in seiner Herrlichkeit setzten sie Bilder von sterblichen Menschen und von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.
24 Darum lieferte Gott sie ihren Begierden aus und gab sie der Ausschweifung preis, sodass sie ihre eigenen Körper schänden.
25 Sie tauschten den wahren Gott gegen ein Lügengespinst ein, sie haben die Geschöpfe geehrt und angebetet anstatt den Schöpfer – gepriesen sei er in Ewigkeit, Amen!
Begierde, Gericht, Götzen, Klugheit, Lob Gottes, Mensch, Offenbarung, Schöpfung, Sünde, Torheit, Ungehorsam, Wahrheit, Weisheit, Zorn

Röm 3,23-24      grundtextnah    kommunikativ
[EÜ]
23 Alle haben ja gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.
24 Umsonst werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus.
[Schl2]
23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,
24 sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.
Verheißung, Erlösung, Gerechtigkeit, Gnade, Herrlichkeit, Rechtfertigung, Sünde, Verlust

Röm 4,5      grundtextnah    kommunikativ
[GNB]
5 Wenn dagegen ein Mensch vor Gott keine Leistungen vorzuweisen hat, aber er vertraut auf den, der die Gottlosen annimmt, dann wird ihm sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.
Gerechtigkeit, Glaube, Gottlosigkeit, Leistung, Rechtfertigung, Vertrauen, Werke

Röm 5,1      grundtextnah    kommunikativ
[Schl2]
1 Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus,
2 durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
[NeÜ]
1 Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht erklärt wurden, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.
2 Durch ihn haben wir auch freien Zugang zu der Gnade bekommen, in der wir jetzt leben. Das geschah im Glauben. Und die Hoffnung, mit der wir nun der Herrlichkeit Gottes entgegengehen dürfen, erfüllt uns mit Freude und Stolz.
Verheißung, Frieden, Gerechtigkeit, Glaube, Gnade, Heilsgewissheit, Herrlichkeit, Hoffnung, Rechtfertigung

Röm 5,8      grundtextnah    kommunikativ
8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Kreuzigung, Liebe, Sünder

Röm 6,11-14      grundtextnah    kommunikativ
11 Ebenso sollt auch ihr überzeugt sein, dass ihr der Sünde gestorben seid und für Gott lebt in Christus Jesus.
12 Darum soll nun die Sünde in eurem sterblichen Leib nicht herrschen, so dass ihr seinen Begierden keinen Gehorsam mehr leistet.
13 Stellt auch nicht eure Glieder der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die tot waren, aber nun lebendig sind, und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit.
14 Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen können, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz steht, sondern unter der Gnade.
Aufforderung, Begierde, Gehorsam, Gerechtigkeit, Herrschaft, Leib, Sünde, Versuchung, Waffe

Röm 7,14      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
14 Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.
Gesetz, Sünde, fleischlich, geistlich, kaufen, verkaufen

Röm 8,18      grundtextnah    kommunikativ
18 Denn ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Verheißung, Heilsgewissheit, Herrlichkeit, Leid

Röm 8,32      grundtextnah    kommunikativ
[EÜ]
32 Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Geschenk, Hingabe, Sohn

Röm 8,38-39      grundtextnah    kommunikativ
38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns trennen kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
Verheißung, Engel, Gegenwart, Geschöpf, Gewalt, Heilsgewissheit, Hohes, Leben, Liebe, Tiefes, Tod, Zukunft

Röm 9,27+30-32      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
27 Jesaja aber ruft über Israel: Wäre die Zahl der Söhne Israels wie der Sand des Meeres, nur der Überrest wird errettet werden.
30 Was wollen wir nun sagen? Dass die Nationen, die nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangt haben, eine Gerechtigkeit aber, die aus Glauben ist;
31 Israel aber, das einem Gesetz der Gerechtigkeit nachstrebte, ist nicht zum Gesetz gelangt.
32 Warum? Weil es nicht aus Glauben, sondern als aus Werken geschah. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes.
[NeÜ]
27 Und Jesaja ruft über Israel aus: "Selbst wenn es Israeliten gäbe wie Sand am Meer, nur ein Rest von ihnen wird gerettet werden.
30 Was heißt das nun? Menschen aus allen Völkern sind vor Gott gerecht geworden, ohne sich darum bemüht zu haben. Sie haben die Gerechtigkeit erhalten, die aus dem Glauben kommt.
31 Das Volk Israel aber, das durch das Gesetz gerecht werden wollte, hat das Ziel des Gesetzes nicht erreicht.
32 Und warum nicht? Weil sie meinten, es durch ihre eigenen Leistungen zu erreichen und nicht durch den Glauben. Sie haben sich am "Stein des Anstoßes" gestoßen.
Gerechtigkeit, Gesetz, Israel, Jesaja, Meer, Rettung, Sand, Stein, Werke, Überrest

Röm 10,9-11      grundtextnah    kommunikativ
[Schl2]
9 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
10 Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;
11 denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«
[NeÜ]
9 Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
10 Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt, man wird gerettet, wenn man seinen Glauben mit dem Mund bekennt.
11 Denn die Schrift sagt: "Wer ihm vertraut, wird nicht enttäuscht werden."
Verheißung, Auferstehung, Bekennen, Gerechtigkeit, Glaube, Herz, Mund, Rettung

Röm 10,12-14      grundtextnah    kommunikativ
12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen;
13 »denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.«
14 Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber sollen sie hören ohne einen Prediger?
Anrufen, Glaube, Prediger, Rettung, hören

Röm 11,33-36      grundtextnah    kommunikativ
33 O welche Tiefe des Reichtums sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte, und wie unausforschlich seine Wege!
34 Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen?
35 Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass es ihm wieder vergolten werde?
36 Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen.
Lobpreis, Ratgeber, Schöpfung, Unergründlichkeit, Weisheit

Röm 12,9      grundtextnah    kommunikativ
9 Die Liebe sei ungeheuchelt! Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!
Aufforderung, Gute Taten, Liebe

Röm 13,9-10      grundtextnah    kommunikativ
9 Denn das: "Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren", und wenn es ein anderes Gebot gibt, ist in diesem Wort zusammengefasst: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe.
Gebote, Gesetz, Liebe, Nächstenliebe, Verbot

Röm 13,13-14      grundtextnah    kommunikativ
[Elb]
13 Laßt uns anständig wandeln wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht;
14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und treibt nicht Vorsorge für das Fleisch, dass Begierden wach werden!
[GNB]
13 Wir wollen so leben, wie es zum hellen Tag passt. Keine Sauf- und Fressgelage, keine sexuellen Ausschweifungen, keine Streitigkeiten und Rivalitäten!
14 Lasst Jesus Christus, den Herrn, euer ganzes Leben bestimmen, und hätschelt nicht eure alte selbstsüchtige Natur, damit die Begierden keine Macht über euch gewinnen.
Begierde, Eifersucht, Fleisch, Fressen, Saufen, Streit, Sünde, Tag, Unzucht

Röm 14,7-9      grundtextnah    kommunikativ
[NeÜ]
7 Denn keiner von uns lebt für sich selbst und keiner von uns stirbt für sich selbst.
8 Denn wenn wir leben, leben wir für den Herrn, und wenn wir sterben, sterben wir für den Herrn. Ob wir nun leben oder sterben, immer gehören wir dem Herrn.
9 Dazu ist Christus ja gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende der Herr sei.
[EÜ]
7 Denn keiner von uns lebt sich selber und keiner stirbt sich selber:
8 Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.
9 Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.
Auferstehung, Herrschaft, Leben, Tod, sterben

Röm 15,13      grundtextnah    kommunikativ
13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des heiligen Geistes.
Segenswunsch, Freude, Frieden, Hoffnung, Kraft

Röm 16,25-27      grundtextnah    kommunikativ
25 Dem aber, der euch zu stärken vermag nach meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, nach der Offenbarung des Geheimnisses, das ewige Zeiten hindurch verschwiegen war,
26 jetzt aber offenbart und durch prophetische Schriften nach Befehl des ewigen Gottes zum Glaubensgehorsam an alle Nationen bekanntgemacht worden ist,
27 dem allein weisen Gott durch Jesus Christus, ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen
Lobpreis, Segenswunsch, Evangelium, Gehorsam, Glaube, Kraft, Weisheit